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Musik: Wiedersehen mit Foster the People & Cults

3 Mai

Alte Bekanntschaften

Was letztes Jahr gut war kann dieses Jahr nur besser werden. Nicht unerwarteterweise sind die Indie-Bands Foster the People und auch Cults drauf und dran 2011 zum Jahr ihres Durchbruchs in Deutschland zu machen. Nachdem Foster the People aus L.A. mit Pumped Up Kicks letztes Jahr im Sommer mehrere Wochen in den Radio Charts des österreichischen Senderlieblings FM4 (und auch auf bildraum) vertreten waren, schickt sich das Lied gerade an (1live lässt grüßen), 2011 eines der Sommerlieder in Deutschland zu werden. Im Schlepptau hat der Lied weitere Kostproben der musikalischen Schaffenskraft der kalifornischen Band welche zu Jahresbeginn auf einer EP veröffentlicht wurden. Im Mai steht dann auch das Album „Torches“ in den Regalen – mittlerweile wird es auch schon in den deutschen Werbeanzeigen von Facebook als Sommerhit beworben. Ob so eine kommerzielle Überfrachtung – siehe James Blake – gut tut, ist eine andere Frage. Sobald ein Musiker nur mehr existiert um die Erwartungen seines Publikums zu erfüllen, verliert er vermutlich sowohl seine Innovationsgabe als auch seine Authentizität. Aber noch ist dies ja nicht der Fall und die Lieder sind wirklich gut. Hier gibts die Webseite der Amerikaner und jetzt ein bisschen Musik…

Foster the People - Pumped Up Kicks

Foster the People - Houdini

Foster the People - Helena Beat

Ebenfalls alte Bekannte sind Cults. Auch bei ihnen steht die Veröffentlichung des Debutalbum bevor. Zu erwarten sind ebenfalls gute Indiesongs. Das erste Ausrufezeichen setzen sie letztes Jahr mit „Go Outside“. Mehr zur Band findet man hier.

Cults - Go Outside

Cults - You Know What I Mean

Cults - Abducted

Sommerlieder in der Frühlingssonne 2011

22 Apr

 

Lieder für Roadtrips und Nachmittage am Baggersee

Ein kleiner Rückblick auf das, was die Musikschaffenden der Popkultur in diesem Jahr bisher so als Soundtrack für Draußen anbieten. Ich denke ich favorisiere Trust – Candy Walls auf staubigen Landstraßen und Bibios fröhliches K is for Kelson abends am Seeufer. Zunächst gibts ein paar weniger bekannte, aber dafür stimmungsvolle Lieder aus Island, Finnland und anderen Ecken der Welt. Dann folgen ein paar rudimentäre Tracks wie das allgegenwertige Indie-Überlied des Frühjahrs Young Blood von The Naked and Famous. Schließlich gibt es noch zwei Tracks die im UK auf breite Zustimmung stoßen und auch in Deutschland Potenzial besitzen in den Radios auf Rotation zu gehen, da Dubstep zunehmend von der Populärkultur akzeptiert wird.

 

Ein paar übliche Verdächtige:

Naked and Famous - Young Blood
Patrick Wolf - The City
Panda Bear - Last Night At The Jetty
Metronomy - The Look
Wye Oak - Civilian


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