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Free: Cities Aviv – Digital Lows

5 Mai

Das ganze Album. Float On!

Vor vier Wochen wurde hier vom Indie-Chillwave-Rapper Cities Aviv berichtet. Sein Album „Digital Lows“ ist nun erschienen und kann auf seinem Tumblr-Blog kostenlos heruntergeladen werden (Link). Einige der Tracks sind in ihrer warm-melodischen Stimmung durchaus empfehlenswert. Der Schlusstrack „Float On“ ist aber nach wie vor mein Favorit. Surf!

Promo. Oder so was ähnliches:

Entspannte Sommergeschichten: Cities Aviv – Indie Rap

8 Apr

Genre Crossover aus Chillwave & Rap

Was ist denn hier los? Erst R&B nun Rap. 2011 mein persönliches Jahr der Biodiversität. Völlig neu ist das Konzept Rap meets Indie nicht. Zuletzt haben jj aus Schweden auf ihrem Mixtape/Album vom November/Dezember 2010 Still Dre auf schöne Weise gecovert. Das ganze – empfehlenswerte – Mixtape/Album KILLS von jj gibts inzwischen auf sincerleyyours.se als kostenlosen Download.

 

Introducing: Cities Aviv

Aber hier geht es nicht um Schweden sondern um die Staaten. Genauer gesagt um den Rapper Cities Aviv aus Memphis/Tennessee. Er selbst bezeichnet seine Musik als eine Mischung aus HipHop, Shoegaze und Soul. Hinzu kommt noch der Einfluss der verwendeten Samples Ein erstes Ausrufezeichen setzte der Track „Float On„, wo über einen Chillwave Beat von Blackbird Blackbird gerappt wird. Das Werk von Blackbird Blackbird (ehemals Bye Bye Blackbird) wiederum ist ein Modest Mouse Cover. Den Download dazu gibts hier.

 

 

Auch die Samples seiner anderen Tracks zeugen von großer Experimentierfreudigkeit. Ungewöhnliche Quellen aus dem Bereich der Indiemusik führen zusammen mit seinem Flow zu einem Laid Back Hörerlebnis was mir so im Sprechgesang schon länger nicht mehr unterkam. Gewisse Ähnlichkeiten mit dem von Tyler the Creator geführten Odd Future HipHop Kollektiv aus Los Angeles sind festzustellen. Zuletzt sind eine Reihe weiterer Lieder von Cities Aviv in den Musiknischen des Internets aufgetaucht. Es heißt, das Debütalbum „Beautiful Love“ wäre auf dem Weg. Ein erstes Mixtape namens „Digital Lows“ soll noch in diesem Monat gedropt werden. Hoffentlich bleibt er der Sample-Experimentierfreudigkeit treu, Klangkunstwerke wie Float On würd ich auch in Zukunft gern hören.

 

freizügig: http://citiesaviv.tumblr.com

Werkverzeichnis: http://citiesaviv.bandcamp.com/

 

 

Musik: Ghostpoet & Jamie Woon

20 Feb

Neue Stimmen von der Insel

Jamie Woon

Heute möchte ich zwei Künstler vorstellen, deren Sangeskünste im Jahr 2011 durchaus noch von sich Reden machen könnten. Jamie Woon hat bereist 2010 durch sein von Burial produzierte Night Air auf sich aufmerksam gemacht. Auch auf bildraum wurde seine Musik bereits erwähnt. Seine Stimme verbindet sich in seinen Lieder mit (Post)Dubstepelementen zu einfühlsamen Balladen. Dabei ist er näher am Pop als z.B. James Blake oder Eskmo. Stilistisch ist er zwischen Soul, R&B und Dubstep einzuordnen. Im momentanen kleinen R&B  Revival könnte das im Frühjahr (1.4.) erscheindende Debütalbum des 1983 geborenen Künstlers daher durchaus Wellen schlagen.

http://www.jamiewoon.com

www.myspace.com/jamiewoon

 

Ghostpoet

Ghostpoet ist eine der neuen Hoffnungen im UK HipHop. Der Künstler heißt mit bürgerlichem Namen eigentlich Obaro Ejimiwe und hat nigerianische Wurzeln. Seine musikalischen Wurzeln sind in einem Londoner Grime Kollektiv zu suchen. Auf Solopfaden wandelnd wurde er von Gilles Perterson für dessen Brownswood Label entdeckt. Ghostpoet pflegt mit einem sehr zurückgelehnten Rapstil interessantes Storytelling. Gesang und Musik verbinden sich zu kleinen psychodelischen Kunstwerken. Die Stimme ist fast ein wenig so hypnotisch wie jene von Gonjasufi.

www.ghostpoet.co.uk/

www.myspace.com/ghostpoet

 

 

 

 

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