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Musik: Gutes zum Schluss – Jonti & Byetone

21 Dez

Beachtliche Alben am Jahresende

Von wegen Frühling. Zurückgespult zum Jahresende. Aus dem Unterholz in den Untergrund. Oder so ähnlich. Allüberall auf den Tannenspitzen sieht man Jahresendlisten sitzen. Aber auch am Schluss kann noch manch eine positive Überraschung kommen. So geschehen mit den guten Alben von Jonti und Byetone. Einmal nett und sommerlich verspielt, einmal sperrig aber von Substanz.

Jonti – Twirligig

Ein junger Mann geht von Südafrika nach Australien und zeichnet Frösche. Später seziert er die halbe moderne Musikgeschichte. Was kommt dabei raus? Pop-Impressionismus. Ein bisschen wie elektrifizierter Chillwave und Hypnagogic Pop gepaart mit den 70er Jahren und einer Steckdose – aber eben sehr konzeptionell. Man fühlt sich an Bibio und Toro y Moi erinnert. Das Album Twirligig erschien im Oktober auf dem Label Stones Throw. Sehr schön.




Byetone – SyMeta

Olaf Bender aka Byetone lässt sich Zeit für seine Releases. In diesem Falle drei Jahre. Auf „Death of a Typographer“ folgt „SyMeta“. Eine Entdeckungsreise in die Epoche des frühen Minimal Technos gekreuzt mit der Zeitlinie von Industrial Noise. Zeitlosigkeit. Zuhören statt Fastfoodelektro. Strombrett. Genre: Glitch, Minimal, Electronic.



Photoshop: Flyer Design

2 Nov

Ein paar grafische Nebeneffekte meiner innigen Beziehung zu Photoshop. Oder auch: Der lange Weg zu ein paar Composingskills. Erstellt 2009-2010 für Randomfloor und Kult 140: Bonn Better Knows. Per Klick auf einen einzelnen Flyer gelangt man zu einer größeren Ansicht. Aktuell ganz oben empfohlen: Dubstep im Kult41 in Bonn… 13.11.2010.




Feiern in Fantoft

23 Aug

Eine bakterielle Infektion meines linken Lungenflügels hält mich momentan ein wenig davon ab, größere Aktionen mit Kamera oder im sportlichen Bereich zu starten. Wobei ich mich schon wieder auf dem Weg der Besserung wähne. Einstweilen gibt es einen Eindruck des sich etablierenden Freitag Abend im Fantoft Studentboliger… Moritz und ich halten die Fahne der Musikkultur(oder -unkultur) hoch. Insbesondere vielen Dank an Moritz, dass er alles Nötige zum Auflegen mit nach Norwegen gebracht hat…
Das Video ist der erste Edit-Versuch von Material meiner neuen Outdoor-Camcorder Panasonic SW20. An und für sich bin ich mit der Qualität sehr zufrieden, nur das Format müsste noch auf 16:9 umgeschalten und die Kameraführung spannender werden.

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