Tag Archives: magic man

Indie-Frühling: Toro Y Moi & Magic Man free downloads

9 Feb

Streamen & Frei herunterladen

Toro Y Moi – Underneath the Pine

Frühlingsgefühle allenthalben in der Stadt. Zweitausendundelf zeigt sich schon mal von der sonnigen Seite. Grund genug ein wenig in den Musiktruhen des Internets zu stöbern. Fundsache eins ist das neue Album von Toro Y Moi. Heute schon vorgestreamt auf Urban Outfitters. Nachdem die letztjährigen Veröffentlichungen von TYM zwar auf meinem Radar gelandet sind aber mich nicht vollends fesseln konnten – hört sich das kommende Werk durchaus nach einer der patenteren Neuveröffentlichungen des Jahres 2011 an. Ohne durch einen Hype wie um James Blake vorbelastet zu sein, könnte das Album richtig Wellen schlagen.  Erscheinungstermin ist der 22. Februar. Wollen wir es hoffen – denn Toro Y Moi hat den simplen Bedroom Chillwave schon lange hinter sich gelassen und bringt auf seinem neuen Album abwechslungsreiche elektronisch und 70ties/80ties angehauchte Dreampopklänge, die eine leise Vorahnung vom Sommer bieten:

Komplettes Album streamen

Kürzlich erschienener Toro Y Moi Mixtape Download fürs FactMag/UK

Magic Man – Real Life Color

Dem bedroom-recording noch nicht entwachsen sind Magic Man. Das ist auch gar nicht nötig, denn in dem was sie dort produzieren sind sie wirklich gut – und bei weitem besser als die meisten Mitstreiter in diesem Genre. Magic Man besteht aus dem Duo Sam Lee and Alex Caplow aus Boston. Die beiden lernten sich in Südfrankreich kennen und haben vor dort ausgehend ihre musikalische Zusammenarbeit begründet. Was bleibt zu sagen? Wirklich schöne Musik in der Nähe von Animal Collective – sozusagen sommerlich angehauchter Indie. Ohne zwanghaft alternativ wirken zu wollen. Und das Beste ist, dass 2010er Album „Real Life Color“ ist auf der Seite von Magic Man als freier Download verfügabr.

Magic Man Webseite mit Digital Album Download

Musik: Januarlieder

26 Jan

Indieballaden & Indietronica

Ein bisschen musikalischer Input aus dem 4. Quartal 2010 und 2011. Weniger exotische musikalische Auswüchse als zuletzt: Lieblingslieder, Altes und Neues was es immer wieder in den Alltagssoundtrack schafft. Den Anfang machen einige ruhige Indie-/ Singer-/Songwriter-Balladen. Vorgestellt werden die Singer/Songwriterin Little Light mit einem Fotografie affinen Lied (auf die erste EP darf man gespannt sein), eine verträumte Lofi Sampling Ballade von Mean Lady, sanfter Gesang von Timber Timbre mit 70ties Anleihen, schnell Gute Laune mit Magic Man und das melodische Kites von Geographer.

Die Lieder danach orientieren sich dann schon ein wenig Richtung Geschmacksverstärker Tanzfläche. Indietronic und darüber hinaus. Zunächst der elektrifizierte Weilheimsound von Console, daraufhin die phantastische Gesangsstimme von Glasser im Lindstrom Remix, gefolgt vom Pantha Du Prince Freund John Roberts, weiter geht es mit der in Slippery Slope an die frühe M.I.A. erinnernde The Do, der Berliner Frauenstimme Emika im neuesten Scientist Projekt und darüberhinaus rätselhaft mit oOoOO um sich am Schluss im infernalen Finale mit allen Tonspuren bei The Soft Moon einzufinden.

Indie Balladen:

Little Light - Shutter Speed (unveröffentlicht)
Mean Lady - Indian Sun | EP: Kid Friendly (2010)
Timber Timbre - Magic Arrow (2010)
Magic Man - Monster | Album: Real Life Colour (2010)
Geographer - Kites | EP: Animal Shapes (2010)

Indie Tronics

Console - A Homeless Ghost | Album: Herself (2010)
Glasser - Mirrorage (Lindstrøm Remix) | Remix: 2011
John Roberts - Ever or Not | Album: Glass Eights (2010)
The Dø - Slippery Slope | EP: Dust it off (2010)
Pinch & Emika - 2012 (2010)
oOoOO - Burnout Eyess | EP: oOoOO (2010)
The Soft Moon - Into the Depth | Album: The Soft Moon (2010)
%d Bloggern gefällt das: