Tag Archives: Fotografien

Vintage National Geographic: Outdoor Life

1 Sep

NG Fotografien aus den 50ern, 60ern und 70ern

Raus aus den Städten! Im heutigen Artikel gehts um die Bildästhetik von Naturerfahrungen. Jetzt war es ein paar Wochen ruhig um bildraum, aber universitäre Verpflichtungen verhinderten ein weitergehendes Blogger-Engagement. Aber bildraum ist wieder da ab heute! In Abwesenheit wurde die 200.000 Besucher Marke geknackt. Auch nicht schlecht für einen Nebenbei-Blog. Aber zurück zum heutigen Thema.

Das Bildmaterial von Nationalgeographic ist legendär. Im Fotonetzwerk von luxundlaune kam zuletzt das Thema „Landschaftsfotografie mit Aufhellblitz in den 70ern“ auf. Ein mysteriöses Thema zu dem sich im Internet kaum Quellen finden. Bei Bildrecherchen zum Thema stolperte ich über diesen tumblr und diese Flickr-Seite, die Foto-Scans aus NG Magazinen teilen. Grund genug das Bildmaterial quer zu sichten und die spannendsten Bilder hier auf bildraum wiederzugeben. Den Anfang macht eine Serie zum Thema „Naturerlebnis und Grenzerfahrung“ – schön in Prä-JackWolfskin-Ästhetik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dokumentation: Gute alte Zeit?

31 Mrz

Winter in Finsterau

Aufnahmen aus dem Inneren Bayerischen Wald. Holzarchitektur, Details, Leben und Wohnen früher. Winterzeit. Der echte Landhausstil? Eine Architektur unter der Verwendung von Baustoffen aus der unmittelbaren Umgebung. Holz und Granit. Aber dennoch mit Verzierungen und Ornamenten – gefühlvoller gestaltet als der moderne Siedlungshauseinheitsbrei.




























Fotografie: Ausstellungseröffnung Picasso im Portrait

26 Sep

Junge Nacht im Museum Ludwig | Köln

Im Rahmen der Jungen Nacht wurde am vergangenen Freitag im Museum Ludwig in Köln die Ausstellung „Ichundichundich. Picasso im Portrait“ eröffnet. Der Bonner Generalanzeiger schreibt:

Mit der Ausstellung „Ichundichundich. Picasso im fotografischen Portrait“ nähert sich das Museum Ludwig vom 24. September 2011 bis 15. Januar 2012 einem großen Künstler und Meister der Selbstinszenierung. Rund 250 Aufnahmen von Künstlern wie Richard Avedon, Cecil Beaton oder Man Ray sind zu sehen, sowohl berühmte Fotografien mit Wiedererkennungswert als auch bislang unveröffentlichte Farbfotografien und unbekannte Bilder. Anhand der inszenierten Portraits, klassischen Sitzungen und Schnappschüsse untersucht die Schau das Spannungsverhältnis zwischen Picassos Wunsch nach kontrollierter Selbstdarstellung und den gestalterischen Ansprüchen seiner Fotografen.

Meine Aufgabe an diesem Abend war es, das Geschehen der Jungen Nacht im Bild festzuhalten. Kölner Kunstgeschichte-Studenten standen während des ganzen Abends Rede und Antwort zu den Portraitaufnahmen von Picasso, aber auch zu weiteren Werken in den Sammlungen des Museum Ludwigs. Durch ihre horizontal blau und weiß gestreiften Oberteile angelehnt an der bekannten Modevorliebe Picassos waren sie leicht zu erkennen. Blockstreifen im Herbst. Diese Interaktion zwischen Studenten/innen und den Besuchern steht im Mittelpunkt meiner Fotografien. Ab 23 Uhr verlagerte sich das Geschehen dann ins Foyer, wo das Kunstvolk zu den Platten der DJs des King Georgs bis in den Morgen tanzte.

Dichunddichunddich.

Die „Junge Nacht“ im Portrait

Für höhere Auflösungen bitte mich kontaktieren.

Fotografie: Streets of Reykjavik

5 Feb

Die Schönheit des Alltäglichen

Nachdem die beeindruckendste Landmark von Reykjavik – die Hallgrimskirche – fotografisch hier schon vorgestellt wurde, gehts jetzt hinaus in die Straßen der isländischen Hauptstadt. Doch vorneweg das Lied Sólin mun skína von der isländischen Band Rökkurró als Soundtrack für die nun folgenden Bilder. Unter anderem von einem Liveauftritt der jungen Musiker. Reykjavik selbst ist mit nur 120.000 Einwohner eine kleine Stadt. Aber mit einem besonderen Charme, nicht nur wegen dem globalen Einfluss den dortige Kulturszene ausstrahlt. Schnell merkt man nämlich, dass die Stadt anders ist als typische mitteleuropäische Städte. Es fehlen die großen Einkauf- und Fastfoodketten. Dafür gibt es Cafes und kleine Boutiquen. Überhaupt sind die kleinen Lädchen hinter den bunten Fassaden sehr reizvoll. Stunden kann man damit verbringen, sich auf den Sofas im Plattenladen 12 Tonar mit der einheimischen Musikszene zu beschäftigen. Manch einer mag denken, dass man die signifikanten Sehenswürdigkeiten von Reykjavik in ein paar Stunden abgeklappert hat. Doch diejenigen sind blind für den eigentlichen Reiz der Stadt, für das Lebensgefühl, für den Modestil und die Einwohner, die trotz oder vielleicht auch wegen der Finanzkrise aus einem unheimlich großen Potential kreativer Ideen  schöpfen. Daher möcht ich einladen zu einem kleinen Spaziergang durch die Stadt, so wie ich sie erlebt und gesehen habe. Per Klick gibts die Bilder – wie immer – in größer und mit Scharf.

 

Weitere Einträge über Island:

Überblick über Islands Musikszene
Landschaftsfotografie Island
Nordlichter fotografieren in Island

 

 

In den Straßen von Reykjavik

Fotografie: Winter in Vågå / Norwegen

21 Jan

Verschneite Fjells um Vågåmo / Nationalpark District

Fotografien vom Geländepraktikum Schneeökologie in Vågåmo im März 2009. Zwei Wochen zwischen Frühling an den Fjorden und tiefem Winter auf den Fjells und Hochebenen rund um die Täler. Wenn Schneeschuhe und extreme Temperaturkonditionen zum ständigen Begleiter werden. Bearbeitungsstand der Fotos auch aus dem Jahre 2009. Eine virtuelle Fototour hoch auf das verschneite Fjell, vorbei an traditioneller norwegsicher Holzarchitektur und wieder hinab in den von der Otta durchflossenen Talkessel von Vågåmo.

 

 

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