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Fotografie: This is Scotland

23 Jan

Ein Land von herber Schönheit

Panoramas zwischen Meer und Berg, versteckte Naturschätze und Kulturlandschaft. Technik: Shift-Panoramas mit dem Canon TSE 24mm II aus drei Aufnahmen. Jetzt erstmals in naturnahen Farben. Die bisherigen Serien zu Schottland finden sich hier: Schottische Panoramas und Schottische Melancholie. Wie meistens auf dem Blog kann es sich lohnen, die Bilder einzeln in einem neuen Tab zu betrachten, da die 490 Pixel Anzeigebreite kontraprodutkiv für das 1150 Pixel breite Panoramaformat ist.

 

 

#1 | Das ultimative Streiflicht ©  


#2 | black & white circle


#3 | USA: Olympic National Park?


#4 | Sturmtag


#5 | Gletschermühle


#6 | Blick zu den äußeren Hebriden


#7 | Whisky Schmuggelpfad & Haus am Ende der Welt
 

 

#8 | Schottischer Dschungel II

 

 

 

Fotografie: Schottische Panoramas

28 Nov

 

Die Weite des Nordens

Die Panoramas – Zweiter Teil der Bildpräsentation vom Schottland-Abenteuer im Spätsommer 2011. Einmal mehr leistete das Canon TSE 24mm II hervorragende Dienste. Vom Bildstil sind die Fotos wieder im Look der ersten Veröffentlichung gehalten. Teil I: Die Melancholie Schottlands. Die Panoramas sind von mir in ca. 1250 Pixel Breite hochgeladen worden – Das Öffnen in neuen Tabs könnte sich lohnen.


#1  |  Ursprung des Alpinismus - Fairy Pools & Black Cuillins

 

#2  |  Braveheart Schloss Illean Donan Castle

#3  |  Quiraing Plateau - Meistfotografierter "Baum"


#4  |  Kirchenruine auf Skye


#5  |  Moosbewachsener "Dschungel" auf Skye


#6 | Glen Coe - Das Tal der Täler


#7 |  Alter Garten auf der Holy Island Lindisfarne


#8  |  Mein Freund der Baum

 

Fotografie: Himmel aus Stein

8 Sep

Säulen der Erde: Englische Kathedralen

Die Erkundung der letzten Winkel Südwest-Englands führte meinen Begleiter und mich auch zu verschiedenen architektonisch beeindruckenden Kathedralen. Steinere Träume einer vergangenen Zeit. Symbole von Macht und Reichtum, aber auch einzigartige Kulturschätze abendländischer Baukunst. Viel gäbe es zu schreiben über die normannischen und sächsischen Erbauer, über Aufstieg und Krisen der einzelnen Bischofsstädte. Aber das würde den Rahmen hier sprengen, so dass allein die Bilder ihre Wirkung entfalten sollen. Im einzelnen handelt es sich um die Kathedralen von Exeter, Wells, Salisbury, Chichester, St. Albans und um die Stadtkirche von Bath. Am beeindruckendsten war für mich die Kathedrale von Salisbury – eine klarer Reisetipp. Auf einem riesigen mit Gras begrüntem Platz freistehend beeindruckt der Bau schon von weitem. Die für englische Kathedralen eher unüblichen spitzen Türme verweisen auf die Frühgotik als Bauepoche. Das Innere macht einfach nur sprachlos. Licht, Farben und der in die Höhe strebende gotische Baustil bilden den Rahmen für einen Innenraum, der dem Namen „Dom“ mehr als gerecht wird. Morgens um 7:30 war ich fast der einzige in diesem riesigen Gemäuer, das Morgenlicht strich leicht von Westen durch das Kirchenschiff. In dieser überwältigenden Einsamkeit ein spiritueller Ort wie ich bisher sonst nur wenige erlebt habe. Unabhängig von jeglicher Konfession – ich glaube den beiden japanischen Touristen die sich ein wenig später auch einfanden ging es ähnlich. In der Mitte des Kirchenschiffs steht ein großes Wasserbecken, dessen glatte Oberfläche die Decke wiederspiegelt. Man scheint förmlich zu schweben zwischen zwei steinernen Sphären. Beeindruckend, dass einem von Menschenhand geschaffenem Bauwerk solch eine Stimmung und Atmosphäre innewohnen kann.

Nachfolgend 24mm TSE Panoramen der Deckengewölbe der genannten sechs englischer Kathedralen. Faszinierend auch in der unterschiedlichen Art ihrer Konstruktion.

Musikalischen Untermalung: Ein gregorianischer Choral

Kathedrale von Salisbury I

Stadtkirche von Bath

Kathedrale von Wells

Kathedrale von St. Albans

Kathedrale von Chichester

Kathedrale von Exeter

Kathedrale von Salisbury II

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