Musik: Ryat | Album: Totem

12 Jun

Elektrifizierte feminine Vocals zwischen Björk und Thom Yorke

Am 4. Juni erschien bei den Qualitätsgaranten von Brainfeeder nach längerer Schaffenspause das dritte Album von Christina McGeehan aka Ryat. Die Sängerin aus Los Angeles liefert dabei eines der spannendsten und herausfordernsten Alben dieses Jahres ab. Frauen und Elektro ist ja eines der großen musikalischen Themen der letzten Jahre… doch Ryat reiht sich weniger bei Grimes oder Austra sondern eher bei Björk, Julia Holter oder Laurel Halo ein. Das Debütalbum ist verspult und verspielt. Dennoch ist es einprägsam und einige Tracks setzen sich durchaus im Ohr fest. So ergibt sich im Ganzen ein selbstbewusstes künstlerisches Statement, dass für 2012 sicher einige Beachtung verdient hat. Ein Album das man sich erhören muss…

 

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