Fotografie: Memoiren des Frühlings

20 Dez

Wider der winterlichen Tristesse

Anlässlich des morgigen kürzesten Tag des Jahres eine Erinnerung an den Frühling. Romantisch: Hasenglöckchen (Bluebells, Hyacintha Non-Scripta) an ihrem einzigen deutschen Vorkommen im Westen von Nordrhein-Westfalen. Fotografiert in den Fußstapfen Radomir Radubowskis. Technik: Teleobjektiv mit Offenblende in Bodennähe einsetzen und dabei schaun, dass bischen Gerstrypp zwischen Kamera und Objektiv ein weiches Bokeh zeichnet. Weitwinkelige Aufnahmen des Blauen Walds gibts hier. Mehr Blumen!

 

2 Antworten to “Fotografie: Memoiren des Frühlings”

  1. Susanne Peyronnet 20. Dezember 2011 um 21:20 #

    Vielen Dank für diesen Hauch von Frühling, den kann man in dieser trüben Jahreszeit gut gebrauchen. Habe gerade heute früh bei der Fahrt zu Arbeit darüber nachgedacht, wie sehr sich die Landschaft in Mitteleuropa doch zwischen Winter und Sommer verändert. Die Bilder wecken die Sehnsucht danach, dass diese Veränderung möglichst bald wieder einsetzt – zum Bessern.

  2. swissfoto 21. Dezember 2011 um 12:19 #

    Wunderschöne Farbaufnahmen mit diesen weichen und leichten Pastelltönen, super!
    Gruss
    Peter

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