Musik: Schwedens Prinzessinnen etc.

17 Nov

Lykke Li | jj | James Blake | Tennis | Nerdy | Museum of Bellas Artes

Indieperlen gesangsbegabter Töchter des skandinavischen Landes. Und das in Zeite in denen Traditionen in Trubel geraten. Denn seine Majestät, der König von Schweden, zeigte ganz unkönigliches Verhalten. Aber Schweden ist zum Glück nicht nur die Umtriebigkeit eines Monarchen in seiner Jugend sondern eben auch viel Musik seiner Jugend. Unter anderem von Museum of Bellas Artes und JJ. Namen, welche die Netzwelt gerade so umtreiben. Während Warpaint drauf und dran ist den Sprung von virtuellem Hype zu realer Bekanntheit zu schaffen, wartet man virtuellen Ortes auf die Werke einiger vielversprechender Künstler. Grund genug den neuen Klängen hoffnungvoller Novizen und verdienter Musiker zu lauschen…

 

JJ - Let Them

Letztes Jahr bei Pitchfork in den Top50 der Alben, jetzt mit zwei neuen Songs auf Akon/XX Melodien. Auch letztes Jahr: jj am Phonofestivalen in Bergen. Erasmuszeit, langer her. Übrigens: Offizieller freier Download HIER

Ein paar Tage alt ein Video zum Lied You Know aus dem Album n° 3:

JJ - You Know

 

Lykke Li - Get Some

Auch hier auf der offiziellen Seite ein kostenloser Download möglich… HIER

 

Museum of Bellas Artes - Watch the Glow

Einmal mehr ein vielversprechendes aufstrebendes schwedisches Pflänzchen. Wobei ich das Gefühl nicht los werde, die Melodie dieses Liedes zu kennen… für das Titelstück der vor zwei Tage veröffentlichen  neuen EP Days Ahead gibt es auch ein Video:

Museum of Bellas Artes - Days Ahead

 

James Blake - Limit to your Love

Dubstep goes Ballade. Ein Feist-Cover von James Blake. Sein kommendes Debüt – Eines der meist erwarteten Alben derzeit… ebenfalls hörenswert… CMYK von einer EP früher dieses Jahr… Postdubstep – Musik ganz nahe am Pulsschlag der 10er Jahre des 20. Jahrhunderts

James Blake - CMYK

In ähnlicher Manier verzaubert dieses verträumt besungene kleine Stückchen elektronischer Musik

Nerdy - Apples & Pears

 

Und zum Schluss einmal mehr: TennisMarathon war mein Sommerlied 2010… und nachdem Best Coast den Weg geebnet hat, darf man gespannt sein, ob das Debutalbum von Tennis, welches Anfang Januar 2011 erscheint, den Vorschusslorbeeren gerecht wird.

Tennis - Take me somewhere

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: