Gonjasufi – Konsequente Eigenständigkeit 2010 (update)

18 Mrz

Gonjasufi – A Sufi and a killer

Dieses Album ist vermutlich das musikalisch mit am eigenständigste Debüt im Jahr 2010 bisher. Die Einflüsse  sind reichhaltig: Von 70er Funk über orientalische Beats bis hin zu indischen Rhythmen wurde vieles mit einbezogen. So nehmen einen die Stücke mit auf eine musikalische Reise auf Klangteppiche die schon mal die Hörgewohnheiten um die ein oder andere Bewusstseinsstufe erweiteren. Sumach Valentine, so der volle Name des Musikers, war in den 90ern im Umfeld der Rapper von The Pharcyde zu finden, doch dann verschwand er in der Versenkung dunklen Großstadtlebens um mit Hilfe muslimischen Sufismus und Yoga die dunkle Epoche seines Lebens hinter sich zu lassen. Produziert wurde dieser reichhaltige Teil des „New Weird American Sound“ von Gaslamp Killer. [MySpace]

[UPDATE]: Free-Download des Albumtracks „Ancestors

Und obligatorisch ein Stück vom Album… somehow back to the roots in a certain way

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