Fotografie: Das Hohe Venn & Wissenschaftliche Beschreibung der Landschaft

17 Jan

Am Wochenende war ich zusammen mit einem Fotofreund in Belgien im Naturschutzgebiet Hohes Venn um Winteraufnahmen zu machen. Das Hohe Venn mit seinen Hochpunkten Baraque Michael und Signal de Botrange sind die höchsten Erhebungen Belgiens. Überraschenderweise konnten wir dort sehr winterliche Verhältnisse vorfinden, nachdem bis wenige Kilometer vor unserem Ziel die Bäume schneefrei und die Schneeauflage löchrig war. Um 8 Uhr erreichten wir schließlich die Holzstege die uns in die Moorlandschaft führten. Schon am Parkplatz trafen wir eine andere Gruppe von Fotografen mit erheblich besserer Ausrüstungen als die unseren. Obwohl das Gelände der Moorlandschaft sehr weitläufig ist, schienen die Fotografen vom HotSpot dieses Tages angezogen worden zu sein. Einige ehemals bewaldete Flächen sind in den Nuller Jahren durch Torfbräne zerstört worden, so dass hier und da noch die verkohlten Stämme als Erinnerungsmale aus den Moorgräsern herausragen. Doch gibt es dazwischen immer wieder auch noch kleine Inseln lebender Bäume. So wie die zwei Dutzend Kiefern, vom Wind gepeitscht, krumm gewachsen und von Eis und Reif bedeckt auf dem höchsten Punkt einer Kuppe. Sie waren das Begehr der Fotografen und unsere Zunft gab sich dort ein neunköpfiges Stelldichein. Und bevor ich aus geographischer Sicht auf das Hohe Venn eingehe, möchte ich doch ein paar der Aufnahmen zeigen:

Zunächst einmal zwei Panoramen (per Klick zu vergrößern):

und hier die normalen Aufnahmen:

Das Hohe Venn

Das Hohe Venn ist eine schildförmig gewölbte Hochebene mit Mittelgebirgscharakter, die sich an der deutsch-belgischen Grenze befindet. Charakteristisch für das Gebiet sind die vielen „Venns“, abgeleitet vom holländischen Veen was so viel wie sumpfiger Ort oder Moor bedeutet. Der höchste Punkt des Gebietes und ganz Belgiens ist Botrange mit 694m. Die geographischen Koordinaten sind zwischen 50° 36′ und- 50° 28′ N und 5° 58′ und 6° 11′ O (Internetquelle 1 2008). Die Hochfläche wird nicht durch größere menschliche Ansiedlungen gestört. Um das Venn herum gelagert finden sich die Orte Eupen, Monschau, Spa und Malmedy auf deutscher und belgischer Seite.

Das Hohe Venn wird dem Rheinischen Schiefergebirge zugeordnet. An das Hohe Venn grenzen weitere Mittelgebirgszüge wie die Ardennen, der Hunsrück und die Eifel an, die auch als Teileinheiten des Rheinischen Schiefergebirges gelten. Geologisch zählt man das Venn zum Massiv von Stavelot. Der Höhenrücken des Venns wird von aus im Kambrium gebildeten Schichten aufgebaut. Vor 450 Millionen Jahren wurde diese Schichten angehoben und danach durch erosive Prozesse wieder eingeebnet. Als Härtlinge zurück blieben jene Kuppen die aus widerstandsfähigerem Quarzit entstanden sind. Seit dem Pliozän hebt sich das Hohe Venn wie andere Teile des auf einen längeren Zeitraum gesehen vulkanisch aktiven Rheinischen Schiefergebirges wieder leicht.

Durch seine exponierte Lage weist das Hohe Venn ein relativ niederschlagsreiches Klima auf, an den Westhängen der Hochlagen erreichen die Niederschläge Mengen von bis zu 1700mm im Jahr. Die Westwindströmung zwingt ozeanisch-feuchte Luftmassen aus dem Atlantikraum zum Aufstieg an der Schwelle Belgisches Tiefland – Hohes Venn, so dass es zu Steigungsregen kommt (Internetquelle 2 2008). Die Niederschläge konzentrieren sich auf die Monate zwischen Oktober und Mai. Im Sommer dagegen kommt es dagegen häufig zu Trockenperioden, die zu Bränden führen, deren Spuren im Venngebiet allgegenwärtig sind.

Das Moor als Ökosystem

Bekannt ist das Hohe Venn für seine Moorlandschaften. Moore sind sehr empfindliche Lebensräume, die im Gegensatz zu allen anderen Ökosystemen eine positive Stoffbilanz aufweisen. Das heißt der Zuwachs an Biomasse überwiegt die Zersetzung von organischen Stoffen (Pfadenhauer 1997). In Mooren findet sich dieser Zuwachs in der Ablagerung durch Torf wieder. Eine Voraussetzung für Torfbildung ist ein Gebiet mit Wasserüberschuss. Das Hohe Venn durch seine bereits genannten klimatischen Bedingungen bietet also gute Voraussetzung zur Torfbildung. Wenn sich erst einmal Torf gebildet hat, dient er als zusätzlicher Wasserspeicher und stellt so das weitere Wachstum des Ökosystems Moor sicher. Das Speichervermögen eines ungestörten Moores kann bis zu einem Wassergehalt von 95% reichen (Pfadenhauer 1997). Das hohe Speichervolumen bewirkt, dass der Abfluss aus den Moorgebieten nur sehr langsam erfolgt und die entwässernden Bäche eine relativ konstante Wassergabe haben, so dass Niederschlagsspitzen abgefangen werden können. Wie viele andere Moore wurde und ist das Hohe Venn durch Eingriffe des Menschen bedroht. Neben Entwässerung ist vor allem der Torfabbau zu nennen. Auch alle anderen anthropogenen Nutzungen verlangen eine Entwässerung. Durch diese Störung des natürlichen Wasserhaushalts eines Moores kommt zu Verschiebungen in der Stoffbilanz. Die Entwässerung führt zu irreversiblen Schäden in der Torfdecke. Um die Gefährdung des Moores zu mindern, muss der unkontrollierte Abfluss von Wasser verhindert werden. Dienlich ist hierbei das Schließen von alten Entwässerungsgräben. Ziel einer möglichen Renaturierung ist das Anheben des Moorwasserspiegels, so dass die Pflanzendecke ganzjährig feuchtnasse Wachstumsbedingungen erfährt. Dadurch kann ein weiterer Verfall des Moores aufgehalten werden. Auf die Eingriffe des Menschens ins Venn soll später nochmal gesondert eingegangen werden.

Denn die Moorlandschaft des Venns ist gefährdet. Von den weit über 4000 Hektar des Naturpark Hohes Venn sind nur etwa 100 Hektar noch wirklich intaktes Hochmoor (Schneider 2000). Die weit verbreiteten Pfeifengrasfluren sind Anzeiger für nicht mehr intakte Moorflächen. Durch die Schutzorganisation des Hohen Venns wird versucht, wieder Flächen für das Torfmoos zurückzugewinnen. Dabei werden verschiedene Techniken angewandt. Grundsätzlich werden alte Abflusskanäle geschlossen und so versucht den Wasserstand wieder auf das frühere Niveau zu bringen, um den an Feuchtigkeit  gebundenen Wachstums- und Abbauprozess des Torfmooses zu unterstützen. Andere Bemühungen liegen in der Entfernung der Pfeifengrasnarbe an einigen Versuchsflächen, um dem Moos wieder Raum für die Besetzung seiner charakteristischen ökologischen Nische zu geben.

Torfmoos als Grundlage eines Hochmoors

Für den Erhalt und die Zukunft des Moorkörpers des Hohen Venns ist die wichtigste Pflanze das Torfmoos, lateinisch Sphagnum genannt. Torfmoose unterscheiden sich von anderen Pflanzen dadurch, dass sie keine eigenen Leitbahnen zum Transport von Wasser und Nährstoffen haben sondern über diese über ihre Oberfläche und eine Art Kapillareffekt aufnehmen können (Pfadenhauer 1997). Desweiteren verfügen sie über Wassersspeicherzellen, sogenannte Hyalin-Zellen, mit denen sie Wasser aufnehmen oder abgeben können. Das Speichervolumen von Wasser umfasst das bis zu 25fache des eigenen Volumens. Durch den Wasseraustausch geschieht auch die Nährstoffaufnahme. Nährstoffionen werden durch den Kapillareffekt mit Wasserionen in den Hyalinzellen ausgetauscht. Die Folge ist eine starke Versauerung des Moorwassers. PH Werte bis zu 4 können auftreten und sorgen so für Lebensbedingungen, in denen andere Pflanze nur schwer existieren können. Eine weitere Besonderheit des Torfmooses liegt in dem Nichtvorhandensein von Wurzeln. Der Mooskörper besteht aus einem inaktiven überwachsenen Bereich der abstirbt und einem aktiven Wachstumsbereich an der Oberfläche. Die toten Pflanzenbestandteile dagegen bilden über Jahrtausende immer mächtigere Torfschichten, die wegen dem hohen Säuregehalt und dem Mangel an Sauerstoff nicht, wie bei organischen Stoffe üblich, abgebaut werden können (Pfadenhauer 1997).

Dadurch, dass das Torfmoos die Fähigkeit hat, Wasser in seinen Bestandteilen zu speichern, wachsen die Torfmoosdecken auch weiter in die Höhe, wenn sie sich über dem eigentlichen Wasserspiegel befinden, da sie sich ihr eigenes feuchtes Milieu schaffen. Das Zentrum des Moores erhöht sich durch das Wachstum zunehmend und mit der Zeit wölbt sich der ganze Moorkomplex zu den Rändern hin abfallend auf (Pfadenhauer 1997). Daher rührt auch der Name Hochmoor. Es handelt sich also bei einem Hochmoor um ein Moor dessen Torfmoose sich überhalb des Grundwasserspiegels durch  spezielle Fähigkeiten ihre Wachstumsbedingungen selbst generieren. Der Wassereintrag in den überhöhten Moorteilen erfolgt durch Niederschlag. Auch der Nähstoffeintrag erfolgt zum Beispiel durch Windanflug, da die höchsten Torfdecken auch den umliegenden mineralischen Boden überragen. So herrscht im Zentrum eines Hochmoores Mineralstoffmangel und der pH-Wert liegt im sauren Bereich. Nur mehr spezialisierte Arten, zum Beispiel fleischfressende Pflanzen wie der Sonnentau, können neben den Moosen überleben und schaffen einzigartige Lebensgemeinschaften (Pfadenhauer 1997).

Nutzung und Gefährdung des Hochmoores durch den Menschen

Moorlandschaften waren für den Menschen schon immer unheimlich, da sie ihm lebensfeindlich und ertragslos erschienen. Auch im Bereich des Hohen Venns existieren viele Sagen, die vom Kampf der ersten Siedler mit dem Moor berichten. Dennoch hat der Mensch immer auch versucht, das Moor für seine Nutzungsansprüche zu verändern. Mit zunehmenden Flächenbedarf für die Landwirtschaft rückten auch die großen Freiflächen der Moore in das Augenmerk des Menschen. Da sich die Böden aber als nicht fruchtbar erwiesen, waren die Flächen maximal zur Weidenutzung geeignet. Aber auch dafür mussten sie zunächst im großen Stil trockengelegt werden, was durch Entwässerungsgräben und Dränagen bewerkstelligt wurde (Reichholf 1988). Dass mit dem Ableiten des Wassers das Moor seine Lebensgrundlage verlor, wurde lange Zeit nicht als schädlich zur Kenntnis genommen. Erst im Lauf des letzten Jahrhunderts entdeckte man ursprüngliche Moore als schützenswerten Lebensraum. Bis dahin waren auch große Flächen im Hohen Venn bereits entwässert worden. Dennoch blieben auch hier die entwässerten Flächen für einen intensive landwirtschaftliche Nutzung unfruchtbar und eigneten sich maximal als Weideland. Hinzu kommt, dass durch die Entwässerung und die zunehmenden sommerlichen Trockenperioden große Teile des Torfkörpers trocken fallen und anfällig für Flächenbrände sind. In den letzten Jahren wurden so bis zu 200 Hektar Fläche von Feuern verwüstet (Internetquelle 1 2008). Die Asche wiederum bringt Nährstoffe und Mineralien in den Moorkomplex, so dass die Spezialisten wie das Torfmoos, der Sonnentau oder bestimmte Orchideenarten unter erhöhtem Konkurrenzdruck durch weniger angepasste aber durch das Nährstoffangebot erfolgreichere Pflanzen stehen. Auch die im Hohen Venn inzwischen  verbreiteten artenarmen Pfeifengrasbestände profitieren von der durch Brände gestörten Mooroberfläche.

Ein mit der Entwässerung verbundener Nebeneffekt ist, dass auch Bäume durch die geringere Untergrundfeuchte wieder konkurrenzfähig werden und die ursprünglich offene Moorlandschaft droht zu verbuschen. Auch wurden auf den entwässerten Flächen gezielt Fichtenmonokulturen angelegt. Diese bringen aber auch nicht den erwünschten Ertrag, so dass man von einer Nichteignung des Gebietes für land- und forstwirtschaftliche Nutzung sprechen kann.

Früher wurden die Torfdecken auch durch Torfstich bedroht. Torf hat einen relativ hohen Brennwert und war nach der Entwässerung unter weniger Aufwand zu stechen als z.B. für Holzfällung oder Kohleabbau nötig ist. Als billiges Brennmaterial war Torf also sehr beliebt und wurde auch in umfassenden Maße abgebaut. Heute jedoch ist der Torfabbau zumindest in noch naturnahen Moorgebieten verboten (Reichholf 1988).

In historischer Zeit kam den Mooren eine gewisse Bedeutung als Rückzugsgebiet für den Menschen in Krisenzeiten zu. Heute dagegen steht neben dem erhaltenden Naturschutz- vor allem der Tourismusaspekt im Vordergrund. Oft gehen diese beiden auch Hand in Hand. Moderne Umweltpädagogik versucht den Menschen an das Ökosystem sanft heranzuführen und ihn für die Besonderheiten zu sensibilisieren. Zur touristischen Infrastruktur im Hohen Venn gehören kilometerlange Bohlenwege, Informationstafeln und Aussichtskanzeln. Insbesondere die Informationstafeln sind wichtig für die zukünftige Existenz des Moores als Naturschutzgebiet. Denn die eigentlichen „Stars“ an schützenswerten Individuen wie die Birkhühner wird der normale Besucher nicht zu Gesicht bekommen. Daher wird deren Lebensweise durch Fotos und Textinformationen durch entsprechende Tafeln erklärt. Solche Leitarten spielen auch eine wichtige Rolle bei der Vermarktung des Gebietes, ob als Urlaubsregion oder als Naturschutzregion. Durch die touristische Infrastruktur wird auch versucht, die Besucherströme zu bündeln und von den empfindlichsten Bereichen fern zu halten. Dies geschieht einerseits durch das Ausweisen von Schutzzonen mit unterschiedlichem Wegegebot, andererseits eine Abschottung kleinerer wertvoller Standorte vom allgemeinen Wegenetz. Der Toursimus soll im Gebiet des Hohen Venns aber nicht ausgeschlossen werden. Gewisse Sehenswürdigkeiten wurde extra zugänglich gemacht wie das Beispiel der Palsen zeigt.

Die periglaziale Form der Palsen

Eine Besonderheit des periglazialen Formenschatzes hat sich im hohen Venn großflächig erhalten. Es handelt sich um die Reste periglazialer Hügel, so genannter Palsen. Man findet sich im flachen Gelände des Venns und an Hängen mit geringer Steigung. Es handelt sich dabei um runde Gebilde von maximal 50m Durchmesser, die von einem Erdwall umgeben sind. Lange Zeit konnte man die Gebilde nicht zuordnen. Erst zur Mitte des letzten Jahrhunderts konnte nachgewiesen werden, dass diese periglazialen Hügel durch Segregationseis gebildet worden waren (Internetquelle 2 2008). Der Name Palsen für die Frosthügelform stammt aus dem Finnischen. Die Entstehungszeit der Form wird in der jüngeren Dryaszeit des Pleistozän (9000-8300 v.Chr.) angesetzt. Das Jahresmittel der Temperatur lag unter 0°C und der Boden taute selbst im Sommer nur oberflächlich auf, was zu Wasserstau und einer hohen Bodenfeuchtigkeit geführt hat. Bei wiedereinsetzen des Frostes an der Bodenoberfläche entstanden Segregationseislinsen. Da zwischen dem tiefer liegendem Permafrost und der Deckfrostschicht noch flüssiges Wasser vorhanden war, entstand ein zur Erdoberfläche gerichteter Kapillareffekt (Internetquelle 2 2008). Die Hügel wuchsen mit dem Gefrieren des nachtransportierten Wasser an und die Steigung an den Rändern nahm zu, so dass deckende Bodenschichten zu den Rändern hin abrutschten. Insbesondere durch das Auftauen der Bedeckung der über den Bodenhorizont gewachsenen Eislinse werden Auflagematerialien an den Rand verlagert. Nach dem Ende der Eiszeit verschwanden die Segregationseislinsen und das an den ehemaligen Rändern angehäufte Bodenmaterial bildete Wälle rund um Hohlräume die das abgeschmolzene Eis zurückließ (Internetquelle 2 2008). Diese Muldenformen wurden von Niederschlagswasser rasch aufgefüllt und es entstanden gute Wachstumsbedingungen für Torfmoos, so dass sich in den Becken Torf bildete. Nur wenige dieser „Kreise“ sind noch gut erhalten, weil sie relativ anfällig für Verlandung und Erosion sind.

Heute sind einige dieser periglazialen Formen durch einen Lehrpfad mit Bohlenweg zugänglich gemacht, um die Besucher des Hohen Venns auf die Besonderheiten der Ringgebilde aufmerksam zu machen.

Die Zukunft des Hohen Venns

Der globale Klimawandel wird auch am Hohen Venn nicht spurlos vorübergehen. Wie viele andere Feuchtgebiete ist es durch die Temperaturänderung von zusätzlicher Austrocknung und weiteren Bränden bedroht. Auch die geringer werdende Regelmäßigkeit der Niederschläge könnte den Erhalt dieses Ökosystems gefährden auf langfristige Sicht. Doch nicht allein diese Dinge müssen beachtet werden. Es bleibt auch zu überprüfen, inwieweit die hohen Besucherzahlen die empfindlichen Rückzugsgebiete des Moores stören und ob das Nebeneinander von Tourismus und Naturschutz den beidseitigen Ansprüchen gerecht werden. Denn erhaltenswert ist diese beeindruckende Naturlandschaft allemal, sowohl für die dort lebenden bedrohten Arten als auch als ein Stück „Wildnis“ für den Menschen im Informationszeitalter.

Und zum Abschluss noch zwei Herbstbilder (einmal mit einem Hirschrudel, keine 200m vom Weg entfernt):

Eine Antwort to “Fotografie: Das Hohe Venn & Wissenschaftliche Beschreibung der Landschaft”

  1. swissfoto 18. Januar 2010 um 17:45 #

    Sehr schöne Bilder und ein interessanter Text über das Hochmoor.
    Viele Grüsse
    Peter

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